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Technische Spezifikationen zur Wicklungsverformungserkennung bei Hochspannungstransformatoren

20.01.2026

JZP Transformatorenlösungen

 

  1. Einleitung

 

Wicklungsverformung in hohen-Spannungswandler Wicklungsverformungen stellen ein kritisches Sicherheitsrisiko dar und werden häufig durch mechanische Belastung, Temperaturwechsel oder Kurzschlusseinwirkungen verursacht. Als führender Transformatorenhersteller hält sich JZP an die Norm DL/T 1093-2018 für das Reaktanzverfahren zur Erkennung von Wicklungsverformungen und integriert fortschrittliche Technologien, um Konformität und Zuverlässigkeit zu gewährleisten. Dieses Dokument beschreibt die technischen Spezifikationen von JZP zur Erkennung von Wicklungsverformungen und umfasst Methoden, Geräteanforderungen und Betriebsabläufe.

 

  1. Umfang

 

Diese Spezifikation gilt für:

 

Spannungsbereich: 35 kV und höher.

 

Transformatortypen: Drehstrom- und Wechselstromtransformatoren Leistungstransformatoren mit konzentrischen Wicklungskonfigurationen.

 

Erkennungsszenarien: Werksabnahme, Inspektionen nach dem Transport und Beurteilungen nach Kurzschlussereignissen.

 

  1. Wichtige Erkennungsmethoden

3.1 Reaktanzmethode (Konformität mit DL/T 1093-2018)

 

Funktionsprinzip: Misst Änderungen der Wicklungsreaktanz (Impedanz) unter Wechselspannung, um mechanische Verzerrungen zu erkennen.

 

Wichtigste Parameter:

 

Frequenzbereich: 10 Hz – 1 MHz.

 

Genauigkeit: ±0,5 % für Impedanzwerte.

 

Prüfspannung: ≤2 kV (AC).

 

Vorteile: Hohe Empfindlichkeit gegenüber geringfügigen Deformationen (z. B. deutet eine Impedanzabweichung von 0,1 % auf potenzielle Probleme hin).

 

3.2 Frequenzganganalyse (FRA)

 

Methodik: Durchlaufen von Frequenzen von 10 Hz bis 20 MHz, um die Resonanzeigenschaften der Wicklung zu erfassen.

 

JZPs Verbesserungen:

 

Hochauflösende Abtastung: 50.000 Datenpunkte für eine präzise Wellenformanalyse.

 

Störungsfreies Design: Optische Isolation und Abschirmung zur Minderung elektromagnetischer Störungen.

 

Ergebnis: Vergleichende Analyse historischer und aktueller Frequenzspektren zur Identifizierung von Verschiebungen der Resonanzspitzen (z. B. löst eine Abweichung von >3 dB eine Warnung aus).

 

  1. Technische Anforderungen
  2. Testverfahren

    5.1 Vorbereitung auf den Test

     

    Geräteprüfung: Überprüfen Sie die Sensorkalibrierung (z. B. Rogowski-Spulen für Hochfrequenzsignale).

     

    Transformatorzustand: Stellen Sie sicher, dass der Transformator spannungsfrei und geerdet ist.

     

    5.2 Testdurchführung

     

    Verdrahtungskonfiguration:

     

    Primärwicklung: Testsignal anlegen (z. B. Spannungstransiente durch Öffnen des Leistungsschalters).

     

    Sekundärwicklung: Sensoren anschließen, um induzierte Signale zu messen.

     

    Parametereinstellungen:

     

    Frequenzabtastschritte: Logarithmische Verteilung für eine umfassende Abdeckung.

     

    Auslöseschwellen: Automatische Anpassung basierend auf der Transformatorleistung (z. B. benötigen 110-kV-Transformatoren eine 100-fache Empfindlichkeit).

     

    Datenerfassung:

     

    Erfassen Sie mehr als 200 Abtastwerte pro Frequenzpunkt.

     

    Echtzeitanzeige von Impedanzbetrag und Phasenwinkel.

     

    5.3 Nachanalyse des Tests

     

    Automatisierte Diagnose:

     

    Vergleich mit dem Werksstandard (z. B. deutet eine Impedanzabweichung von >2 % auf eine Verformung hin).

     

    3D-Kartierung der Wicklungsspannungsverteilung.

     

    Berichtswesen: Erstellen Sie Compliance-Berichte mit Grafiken und umsetzbaren Handlungsempfehlungen.

     

    1. Fallstudie: Transformator für Windparks

     

    Szenario: Ein 33-kV-Transformator in einem Windpark wies nach dem Sturm eine Impedanzabweichung von 15 % auf.

     

    Die Lösung von JZP:

     

    Es wurden FRA-Tests durchgeführt, die eine Verschiebung des Resonanzpeaks um 4 kHz ergaben.

     

    Teilweise Wicklungsverschiebung mittels 3D-Wärmebildgebung identifiziert.

     

    Wir empfehlen, die Spule zurückzuspulen, um einen potenziell katastrophalen Ausfall zu verhindern.

     

    1. Konformität und Zertifizierung

     

    Internationale Normen: IEC 60076-18, IEEE C57.152.

     

    Zertifizierungen: CE, UL, ISO 9001.

     

    Bestätigung durch Dritte: Jährliche Audits durch den TÜV Rheinland.

     

    1. Schlussfolgerung

     

    Das Wicklungsdeformationserkennungssystem von JZP kombiniert Präzisionsmessung, KI-gestützte Analytik und vollständige Konformität mit DL/T 1093-2018. Durch die Integration modernster Technologien wie hochfrequenter FRA und automatisierter Berichtserstellung gewährleisten wir den sicheren und effizienten Betrieb von Transformatoren in globalen Projekten.